Muster hauptsatzung thüringen

Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft will durch die Förderung von Forschung, Technologie und Innovation sowie durch die Unterstützung von F&E-Personal günstige und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen schaffen. 2015 veröffentlichte das Ministerium die Richtlinie des Freistaats Thüringen zur Förderung von Forschungstechnologie und Innovation, “Richtlinie des Freistaates Thüringen zur Förderung von Forschung Technologie und Innovation”. Die Innovationspolitik stellt eine Vision von Innovation als Motor für Wachstum und Beschäftigung für die weitere Förderung der regionalen Industrie und Forschung dar. Von großer Bedeutung für Thüringens regionale Wirtschaft sind Innovationsaktivitäten regionaler KMU; Ziel der regionalen Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik ist es daher, die Innovationsaktivitäten in KMU weiter voranzutreiben und den Transfer von Forschungsergebnissen aus der regionalen Wissenschaft und Forschung in Richtung Kommerzialisierung zu fördern. Thüringens Landespolitik für Forschung, Technologie und Innovationsförderung basiert auf drei Hauptelementen: 17. Die Thüringer DNVP zeigte Verständnis, blieb aber in der Mutterpartei. Lewis Hertzmann: DNVP: Right-Wing Opposition in the Weimar Republic, 1918–1924 (Lincoln, 1963), S. 148. 3. Die etablierten Parteien haben ihre Narrative für die heutigen Realitäten nicht gefunden Die beiden Parteien, die die nationale Regierung bilden – Angela Merkels Mitte-Rechts-CDU (CDU) und die Mitte-Links-SPD – sahen ihren stimmenübergreifenden Stimmenanteil auf 30 Prozent gedrückt, ein historischer Tiefstand für die beiden sogenannten “Volksparteien”.

Die rechtsgerichtete Alternative für Deutschland (AfD) kam mit 23,4 Prozent auf 23,4 Prozent. Werfen Sie in den 31 Prozent von der Sozialistischen Linkspartei (LP) gewonnen und die Ergebnisse geben Mainstream-Politikern viel zu denken. Thüringen wurde 1130 n. Chr. zur Landgrafschaft. Nach dem Aussterben der regierenden Ludowinger Grafen- und Landgrafenlinie 1247 und dem Thüringer Erbfolgekrieg (1247–1264) wurde die westliche Hälfte unter dem Namen “Hessen” unabhängig, um nie wieder teil Thüringens zu werden. Der größte Teil des verbliebenen Thüringens fiel unter die Herrschaft der Wettiner Dynastie der nahegelegenen Markgrafschaft Meisen, dem Kern des späteren Kurfürstentums und Königreichs Sachsen. Mit der Teilung des Hauses Wettin 1485 ging Thüringen an den senior Ernestine Zweig der Familie, der das Gebiet später in eine Reihe kleinerer Staaten unterteilte, nach der sächsischen Tradition der Erbschaftteilung unter männlichen Erben. Dabei handelte es sich um die “Sächsischen Herzogtümer”, die unter anderem aus den Bundesländern Sachsen-Weimar, Sachsen-Eisenach, Sachsen-Jena, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Sachsen-Gotha bestehen. Die unterstützenden Maßnahmen werden aus EFRE, ESF und regionalen Mitteln kofinanziert.

Die Forschungs- und Innovationspolitik basiert auf der regionalen RIS3-Strategie und ihrem Schwerpunkt auf vier Spezialisierungsbereichen, ergänzt durch IKT und innovative Dienste als horizontale Querschnittsbereiche (siehe oben). 2007 lancierte die Thüringer Landesregierung eine abteilungsübergreifende Forschungsstrategie, die seither kontinuierlich aktualisiert wird und die regionale RIS3-Strategie seit 2015 ergänzt.